Interview mit Michelle Darkness & Andy Death – THE ANDY DEATH COMPANY

Hallo Rocker!

Vor kurzem war ich bei einem legendären Comeback, nämlich das der ANDY DEATH COMPANY! Sie standen nach zehn Jahren zum ersten Mal wieder zusammen auf der Bühne – und hatten die neue Platte „Darkland City Anthems“ im Gepäck. Bei Rock in Eislingen durfte ich Michelle Darkness (auch bekannt von END OF GREEN!) und Andy Death über das Projekt ausfragen.

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Hier erfahrt Ihr nun alles rund um die Bandgeschichte von der ANDY DEATH COMPANY, den unterschieden zur ersten Platte „Darkland Tapes“, ein paar Geschichten die sich hinter den Songs verbergen und vieles mehr rund um die Band, die hat lange auf sich warten lassen.

Jetzt ist die ANDY DEATH COMPANY aber wieder zurück – viel Spaß beim Lesen!

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Comebackstage:
Erzählt mir doch einfach Mal Eure Bandgeschichte…

Michelle Darkness:
Das darf der Andy machen.

Andy Death:
Das war im Jahr 2005, da haben sich Michelle und Kirk bei mir auf den Geburtstag eingeladen. (lacht) Da haben sie mir dann End Of Green CDs mitgebracht und wir haben zusammen gefeiert. Da sind wir dann auf die Idee gekommen, dass wir einfach Mal gerne zusammen etwas aufnehmen wollen. Also machten wir eine Coverversion von The Cure – A Forest. Das war dann im Januar 2006. Da habe ich dann gesehen, wie Michelle in seinem Studio arbeitet, und das hat mich wirklich stark beeindruckt! Danach wollten wir dann etwas eigenes machen. Ziemlich früh kam auch schon der erste Song „Gone“, das ist mittlerweile auch eines der beliebtesten. (lächelt) Wir beschlossen dann weiterzumachen und eigene Stücke aufzunehmen. Innerhalb von einem halben Jahr hatten wir schon an die zehn Lieder. Ende 2006 haben wir es dann auf die Bühne gebracht, mit einem Gig in der Röhre in Stuttgart. Das war sehr erfolgreich… Und dann kam etwas dazwischen und wir machten eine ziemlich lange Pause… 7 Jahre! (lacht) Und jetzt sind wir wieder am Start! Seit Ende 2012 haben wir beschlossen, die ANDY DEATH COMPANY nochmals aufzugreifen. Das machten wir auch, schrieben neue Songs,… Die Nachfrage war sehr groß, auch im End Of Green Kreis. Die Leute wollten wieder etwas von uns hören, und jetzt sind wir soweit. Die Doppel-CD erscheint heute, 27 Lieder, alles was wir haben. (lächelt) Außerdem wollten wir die Fans für das lange warten belohnen – heute präsentieren wir „Darkland City Anthems“.

Comebackstage:
Was dürfen die Fans denn von „Darkland City Anthems“ erwarten?

Michelle Darkness:
27 Hits! (lacht)

Andy Death:
Wir haben etliche alte Stücke neu aufgenommen, neu eingespielt, bearbeitet, ach zum Teil verändert noch. Außerdem haben wir einen ganzen Haufen neuer Stücke gemacht. Es ist ein Mix aus den alten Sachen von vor zehn Jahren und die ganz neuen Sachen. Wir haben uns lange überlegt wie wir es machen sollen, bis wir einfach beschlossen haben, ALLES reinzupacken! (lächelt)

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Comebackstage:
Welche Themen behandelt Ihr denn auf dem Album?

Andy Death:
Es geht vor allem um Menschen, um Gefühle… Es geht um die Leute um uns rum, um uns selbst… Auch das Cover ist daran angelegt… Also wir sehen uns nicht in der Metal- oder Rockschiene, sondern eher im Pop. Und es soll auch Licht und Hoffnung reinscheinen in die Lieder. Klar ist es auch teilweise düsterer Pop, aber es soll auch immer Licht reinscheinen. Das ist ganz wichtig für uns. Und Michelle zeigt auf der Platte wirklich, dass er auch ganz anders kann, als End Of Green! Er kann ganz andere Bereiche mit seiner Stimme abdecken, die Lieder geben eine ganz andere Stimmung wieder. Deshalb sehen wir es als Pop-Projekt an.

Michelle Darkness:
Als Power-Pop!

Andy Death:
Power-Pop gab es schon vor 30,40 Jahren… Aber für uns ist es eine Erneuerung des Power-Pop.

Comebackstage:
Fällt es Dir schwer Michelle, von der End Of Green Geschichte darauf umzuschwenken?

Michelle Darkness:
Nö! (lacht)

Andy Death:
Also dazu muss ich sagen, und Du wirst es auch hören, er deckt das komplette Spektrum ab! Das ist sicher für alle End Of Green Fans auch super interessant!

Comebackstage:
Was würdet Ihr denn sagen, ist rein Stimmlich anders?

Michelle Darkness:
Es geht schon damit los, dass es eine ganz andere Stimmung ist als bei End Of Green, beispielsweise auch allein vom Tuning gesehen. End Of Green ist tiefer,…

Andy Death:
Wir haben auch die ganz klassische Gitarrenstimmung, End Of Green tunen die Gitarren einen Ton tiefer.

Michelle Darkness:
Man kann es so sagen, ich singe so hoch ich kann und so tief ich kann! (lacht)

Comebackstage:
Na, kann uns da etwa auch noch Glam-Metalmäßig noch irgendwas erwarten? (lacht)

Michelle Darkness:
Aber klar! (lacht)

Andy Death:
Es ist auf dem Album tatsächlich auch schon Glam-Mäßig was dabei… Michelle hat seine Einflüsse mit Mötley Crüe & Co. voll ausgelebt, da gibt es wirklich ein paar Stücke die in die Richtung gehen. (lächelt)

Comebackstage:
Jetzt bin ich mir sicher, dass es voll und ganz mein Album wird! (lacht)

Michelle Darkness:
Wahrscheinlich.. (lacht)

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Comebackstage:
Wo liegen die Unterschiede zum ersten Album „Darkland Tapes“?

Andy Death:
Auf jeden Fall mal die Produktion! Also wirklich um Welten anders als „Darkland Tapes“, das waren vergleichsweise ja eher Demos… Jetzt ist es eine amtliche Produktion, Michelle hat da sehr sehr viel Gas gegeben – er hat die komplette Produktion gemacht!

Michelle Darkness:
Man muss dazu sagen, damals war auch mehr Wein im Spiel als super Geräte (lacht)!

Comebackstage:
(lacht)

Andy Death:
Er hat damals sogar nur ein billiges Playstation Mikrophon für’s einsingen benutzt…

Comebackstage:
Dafür hört sich „Darkland Tapes“ aber wirklich gut an!

Michelle Darkness:
Man muss eben arbeiten mit dem was man hat, und das beste daraus machen! (lächelt)

Comebackstage:
So sind schon die großartigsten Dinge entstanden. (lächelt) Und wie habt Ihr Euch auf musikalischer Ebene verändert?

Andy Death:
Tendenziell ist es jetzt härter und rockiger geworden. Die für die ANDY DEATH COMPANY typischen Balladen kommen aber natürlich auch nicht zu kurz! (lächelt) Sonst aber knackiger, rockiger und mit etwas schwereren Gitarren. Hier hat Michelle auch selbst einige Gitarren-Parts eingespielt. Die „Darkland Tapes“ waren soft und eher weicher – jetzt geht es mehr zur Sache!

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Comebacktage:
Wie seid Ihr denn überhaupt auf Euren Bandnamen gekommen?

Andy Death:
Das kam von Michelle…

Michelle Darkness:
Er heißt sogesehen Andreas „Tot“…

Comebackstage:
Achwas, ohne Witz?! Da wäre Bestatter sicher auch ein passender Job gewesen! (lacht)

Michelle Darkness:
Ja,… (lacht) Und da kam mir irgendwie Andy Death in den Kopf… Die ANDY DEATH COMPANY. Eigentlich war’s nur ein Wortspiel und dann kam es halt so…

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Comebackstage:
Warum habt Ihr beschlossen, Euer Debüt-Konzert gerade hier bei ROCK IN EISLINGEN zu machen?

Michelle Darkness:
Wir sind genötigt worden. Vom Veranstalter. (lacht)
Naja genuagenommen ist er ein Freund von uns und hat uns halt gefragt… (lächelt)

Andy Death:
Der wollte uns letztes Jahr schon haben, aber da hat es nicht geklappt, wir waren einfach noch nicht so weit. Und wir haben auch jetzt erst im Januar 2016 eigentlich richtig angefangen die Band zusammenzusetzen und zu proben. Dann hat uns der Veranstalter im Prinzip dazu gebracht endlich das Album zu veröffentlichen und aufzutreten. (lacht)

Michelle Darkness:
Es ist schon okay (lacht), wir freuen uns ja auch.

Comebackstage:
Habt Ihr einen bestimmten Lieblingssong auf der Platte?

Michelle Darkness:
Alle! (lacht) Nein lass mich überlegen… Velvet Sphere.

Andy Death:
Das ist noch ein Lied aus 2006 und war jetzt bei der Neuaufnahme, das letzte Lied welches wir bearbeitet haben im Februar. Es ist wirklich gut geworden…

Comebackstage:
Wäre das dann auch dein Favorit?

Andy Death:
Naja es ist so, während wir das Album aufgenommen haben, ist meine Mutter gestorben. Da gibts dann drei Songs die in der Zeit auch entstanden sind, die für mich natürlich sehr wichtig sind, da sie einen Bezug zu meiner Mutter haben. Das sind „My Winter Feeling“, „Into The Light“ und „Wide Open Spaces“. Die sind natürlich etwas wirklich besonderes.

Comebackstage:
Das kann ich verstehen… Habt Ihr mit der ANDY DEATH COMPANY denn eine Tour geplant?

Andy Death:
Also eine Tour jetzt nicht direkt. Wir wollen erstmal den Release machen und abwarten was passiert, wie die Rückmeldungen sind, wie es ankommt bei den Leuten. An sich ist es aber schon angedacht, auch öfter live zu spielen.

Comebackstage:
Und das lässt sich bei Dir auch gut mit End Of Green vereinbaren, oder?

Michelle Darkness:
Na selbstverständlich! Ich nehme mir für alles immer genau gleich viel Zeit. (grinst) Dann kann sich auch keiner beschweren! (lacht)

Comebackstage:
(lacht) Man, dann musst Du aber verdammt viel Zeit haben…

Michelle Darkness:
Man muss nur wissen, wie man sie gut einteilt. (grinst)

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Comebackstage:
Wie sieht es mit der Zukunft der ANDY DEATH COMPANY aus? Schreibt Ihr schon neue Songs?

Andy Death:
Es kommen neue Songs! Die letzten drei Monate haben wir uns intensiv mit dem Release gekümmert, Mixes gemacht… Aber es sind wieder neue Lieder angedacht. Wir haben schon ein paar Ideen eingespielt und es geht auf jeden Fall weiter, klar! (lacht)

Comebackstage:
Und wie läuft bei euch der Songwriting-Prozess so ab?

Michelle Darkness:
Meistens kommt Andy mit einem Riff oder zwei, drei…  Dann wird versucht da ein Song daraus zu bauen. Die Texte schreibt meistens er, und ich schaue dann wo es am besten draufpasst zum Beispiel.

Andy Death:
Die Gesang-Lines und die Produktion macht komplett Michelle, da kann ich dann kaum noch mitreden… Ich sage nur wie ich es gerne hätte oder mir vorstellen könnte, und er macht das dann meistens noch besser, als ich es mir vorstelle! (lächelt) Die Grundideen kommen oft von mir, und Michelle verarbeitet dass dann auf seine schöne Art und Weise. (lächelt) Wie er’s eben macht. (lächelt)

Michelle Darkness:
Das hast du aber schön gesagt. (grinst)

Andy Death:
Ja aber es ist wirklich so… Wir haben ein paar Sachen eingespielt und probiert, und er kommt dann ein paar Tage später mit der neuen Version und ich denke mir nur, dass es noch viel geiler ist, als ich es mir selbst auch nur hätte vorstellen können!!

Comebackstage:
Und Du bist dann komplett eingerichtet Studiomäßig?

Michelle Darkness:
Na klar, was man halt so dazu braucht… Mikro, Soundkarte, allen möglichen Schnickschnack… (lacht)

Andy Death:
Schau es Dir das Studio ruhig Mal an, es ist super interessant, wie Michelle da arbeitet!

Comebackstage:
Wow, das wäre ja großartig, sehr gerne!!
Andy, Michelle hat ja mit End Of Green noch ein weiteres Projekt, wie sieht es da bei Dir aus?

Andy Death:
Bis vor kurzem hatte ich noch meine alte Band, die PSYCHONAUTEN. Das war so Space-/Jam-Rock – also was ganz anderes als mit der ANDY DEATH COMPANY. Es waren mehr lose Song-Strukturen, viel Improvisation und Jam-Musik. Die Band hat sich aber aufgelöst, und jetzt gilt meine ganze ungeteilte Aufmerksamkeit der ANDY DEATH COMPANY. (lächelt)

Michelle Darkness:
Da haben wir damals die Hit-Single aufgenommen im Proberaum, und die ging ganze 46 Minuten! (grinst)

Comebackstage:
46 Minuten?!

Andy Death:
Ja, so ein bisschen wie damals, Anfang der 70er…

Comebackstage:
Also so die psychedelische Schiene? (grinst) So wie The Doors, wo einem die Songs ewig und endlos erscheinen… Obwohl sie natürlich sehr gut sind. (grinst)

Michelle Darkness:
Ja, das ging ewig… (lacht)

Andy Death:
Genau, so in die Richtung. (lacht)

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Comebackstage:
So dann kommen wir zu den letzten beiden Fragen, die ich Michelle schon in einem früheren Interview gestellt habe: Wenn Du einen jungen Menschen dazu bringen solltest, Rock Musik zu hören, welchen Song würdest Du ihm vorspielen und wieso?

Andy Death:
Schwierig. Das ist wirklich eine gute Frage. Ich sammle ja selbst seit der 6. Klasse Platten und CDs, hab über 6.000 Tonträger zuhause… Da wird’s natürlich schwierig, aber es gibt ein paar Lieder und Songs, die sind für mich Religion. Jimi Hendrix’ Voodoo Child oder von The Who mit Young Man Blues… Das ist für mich fünf Minuten Rock’n’Roll Religion. Einer von den beiden Songs wäre es… Ich habe Sie auch unzählige Male gehört, ich glaube es geht sogar schon in den vierstelligen Bereich. Immer wieder in einer sehr hohen Lautstärke. Ich finde, das sind ein paar Minuten, die ALLES über den Rock’n’Roll aussagen.

Comebackstage:
Und wenn Du ein imaginäres Dinner mit drei Personen deiner Wahl haben könntest, wer wäre es und wieso?

Andy Death:
Keith Richards, Pete Townshend und Michelle Darkness. (lacht)

Michelle Darkness:
(lacht) Das ist aber nett!

Comebackstage:
Letzteres wäre doch vielleicht machbar, oder? (lacht)

Andy Death:
Er kocht auch sehr gut… (lacht) Aber anstelle von Michelle vielleicht noch John Lennon…

Comebackstage:
Oh, das ist jetzt aber nicht sehr nett. (grinst)

Michelle Darkness:
Sehe ich auch so, das ist jetzt wirklich scheiße! (grinst)

Comebackstage:
So schnell geht es also…

Andy Death:
Ach, er ist ja mein kleiner John Lennon. (lacht)

Comebackstage:
Keith Richards höre ich sehr, sehr oft…

Andy Death:
Er ist für mich das Nonplusultra! Er hat mir mit seinen Platten gezeigt, wie man Gitarre spielt. Als ich 1981 angefangen habe selbst zu spielen, habe ich mir die Stones live Scheiben angehört und versucht, alles nachzuspielen. Das sind meine Wurzeln! Die Live-Platte Get Yer Ya-Ya’s Out! von den Rolling Stones von 1969 war für mich eigentlich die Gitarrenschule.

Comebackstage:
Wo liegen Deine Einflüsse sonst noch?

Andy Death:
Schon auch Pete Townshend von der Spielweise, auch wenn man das bei der ANDY DEATH COMPANY nicht so raushört. Zusammenfassend also The Beatles, The Rolling Stones, The Who ein bisschen U2…

Michelle Darkness:
Und Michelle Darkness natürlich… (grinst)

Comebackstage:
Absolut! Also Andy wenn Du es mal schaffst, dass dieser Kerl mit Dir spielt und auf einer Bühne steht, dann hast du es geschafft! (grinst)

Andy Death:
(lacht)

Michelle Darkness:
Oder eben das Dinner…

Comebackstage:
Oder das! (lacht) Wenn er dann noch für Dich kochen würde Andy, das wäre ja großartig…!

Michelle Darkness:
Das wäre RICHTIG geil! (grinst)

Andy Death:
Vielleicht kannst Du mir da ja helfen, Ornella. (lacht)

Comebackstage:
Ich schau mal was sich machen lässt, ich drücke Dir die Daumen. (lacht)

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Es war ein wirklich interessantes und sehr lustiges Gespräch mit den beiden! Eigentlich hätte ich mich noch ewig weiterunterhalten können…

Nachdem einige Bands gespielt hatten, ging es für die ANDY DEATH COMPANY um kurz nach 22:00 Uhr auf die Bühne. Viele Fans hatten sich schon lange zuvor die begehrten Plätze direkt vor der Bühne gesichert, um der Band ganz nahe zu sein. Ruhige Töne, aber auch härtere Nummern machten das Konzert abwechslungsreich und spannend. Die ANDY DEATH COMPANY, zusammengesetzt aus Michelle Darkness, der es mit seiner Stimme immer wieder schafft, sich direkt in die Herzen der Menschen zu singen und von wirklich herausragenden Musikern, die eine klasse Performance abliefern, machen einfach Lust auf mehr!

Das neue Album „Darkland City Anthems“ ist meiner Meinung nach mehr als nur gelungen – da hat sich die lange Wartezeit in jedem Fall gelohnt! Eine ausführliche Rezension folgt bald hier.

Für jeden, der nun aber schon Neugierig geworden ist, gibt es „Darkland City Anthems“ hier über die Facebook-Seite der ANDY DEATH COMPANY zu kaufen: www.facebook.com/AndyDeathCompanyOfficial/

Unterstützt Eure Künstler – KAUFT die Musik und besucht die Konzerte! Sonst braucht man sich nicht zu beschweren, wenn der nächste Justin Bieber um die Ecke kommt… 😉

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

PS: Hier findet Ihr noch ein Interview mit Michelle Darkness, vom 02. April 2016 im Rahmen der Darkoustic Tour mit END OF GREEN!

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