Andrea Jaeckel-Dobschat – Panther Queen

Hallo Rocker!
Hi Rocker!

Wie supported Ihr Eure Lieblingsbands? Besucht Ihr die Konzerte, kauft das Merchandise und die Platten? All das hat Andrea Jaeckel-Dobschat auch gemacht. Doch nicht nur! Andrea ist (nicht nur) einen Schritt weitergegangen und hat einen Fanclub geleitet. Gleich zwei mal. Und zwei mal, war sie damit mehr als nur erfolgreich! Wie sie mit ihrer großartigen und harten Arbeit bis zu den Jungs von J.B.O. und STEEL PANTHER gekommen ist, wo sie nun auch offizielle Fanclub Managerin ist, lest Ihr hier.
How do you support your favorite bands? Do you visit their concerts, buy merch and music? Andrea Jaeckel-Dobschat did all these things too. But she got a little further and led a fan club. Twice. And both times, she was more than successful with it! Find out here, how she got to J.B.O. and STEEL PANTHER, for whom she’s the Fan Club manager now, with her awesome, hard work.

Comebackstage:
Hi Andrea, lieben Dank für Deine Zeit – freut mich sehr!

Hi Andrea, thank you very much for your time – I appreciate that!

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Ich danke Dir, dass Du mir die Gelegenheit gibst, in Deinem Blog ein wenig über mich und meine Projekte oder besser gesagt Leidenschaften erzählen zu dürfen.

Thank you so much for giving me the opportunity to talk in your weblog about my life and my projects or rather my passions.

Comebackstage:
Du bist schon lange im Musicbusiness tätig… Stell Dich doch kurz vor und erzähle mir Deine Geschichte!

You’ve been in the music business for a long time… Introduce yourself and tell me your story!

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Ich finde es persönlich immer schwer, etwas über mich zu erzählen und ich vergesse ganz bestimmt wieder einiges, aber ich versuche es so kurz und dennoch detailliert wie möglich zu machen. Ich bin seit 2002 im Musikbusiness tätig. Angefangen hat alles mit einem Praktikum beim Musikmagazin „venue music“, auf das ich durch den Webmaster von J.B.O. gestoßen bin. Auf deren Website war ich nämlich damals auch schon sehr aktiv und so lernte man sich kennen. Bei venue music bin ich jetzt immer noch, inzwischen bin ich auch Chefredakteurin und kümmere mich wie schon am Anfang um Rezensionen, News, Interviews, Fotos, Konzertberichte und Social Media. Seit ca. 2008 bin ich gemeinsam mit meinem Mann (dem J.B.O. Webmaster) für einige Bands tätig, habe Erfahrungen im Bandmanagement gesammelt, kümmere mich um Promotion, Booking, Fan Clubs usw. – wir arbeiten mit kleineren und größeren Bands zusammen – also mit Newcomern und alten Hasen, die schon seit über 20 Jahren im Geschäft sind. Aktuell habe ich wegen einem Vollzeit-Job nicht mehr allzu viel Zeit dafür, aber abends geht immer noch etwas.

In my opinion it’s always difficult to talk about myself and I’m pretty sure I’ll forget some details, but I’ll try to make it as short as possible but with a lot of details. I’m working in the music business since 2002. It all started with an internship at the music magazine „venue music“ – thanks to the webmaster of the german fun metal band J.B.O.. We met each other because I was very active on the band’s website too. I’m still working for „venue music“ and meanwhile I’m the editor in chief and I’m still taking care of reviews, news, interviews, photos, concert reviews and Social Media. Since 2008 I’m working with my husband (the J.B.O. webmaster) for bands, got some experiences in band management, have done some promotion, booking, fan club stuff etc. – we’re working with smaller and bigger bands – which means with Newcomers and „old hands“, who are in the music business since more than 20 years. At the moment there’s not much time left because of my fulltime job, but I’m glad I can find some time in the evenings when I’m at home after work. 

2011-jbo-summer-breeze-photo-andrea-jaeckel-dobschat
Quelle: Andrea Jaeckel-Dobschat privat // AJD Photographie

Comebackstage:
Wie kamst Du zum Rock’n’Roll? Gab es einen besonderen Schlüsselmoment?
How did you get to Rock’n’Roll in general? Was there a special moment?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Eigentlich habe ich seit ich von Kindermusik auf „Erwachsenenmusik“ umgestiegen bin Pop gehört. Von Roxette über Die Prinzen und ich bin durch Freunde auch zum Trance und Techno gekommen. Diese Phase hat sich aber nicht lange gehalten und ging nur von den 80ern bis Ende der 90er, bis ich mein Abitur gemacht hatte. Beim Abistreich lief nämlich J.B.O. und ich versuchte nach und nach, die Original-Songs zu den Coverversionen herauszufinden und zu hören. So bin ich erstmal zum Metal gekommen, dann zum Punk und Rock’n’Roll.

Actually I was listening to Pop since I changed from children’s songs to adult music. I listened to bands like Roxette or the german a capella group „Die Prinzen“. Influenced by friends I listened to Trance and Techno music too. But this musical phase didn’t last very long – 80s to 90s – until my graduation. During the party my friends listened to J.B.O. and I tried to check out the original songs. So I found my style in Metal music, Punk and Rock’n’Roll.

Comebackstage:
Du hast ja bereits mit J.B.O. zusammengearbeitet und auch deren Biographie geschrieben – was hat Dir daran besonders gut gefallen?
You worked with J.B.O. and wrote their biography – what did you like most about it?

2011-jbo-biographie
Quelle: Andrea Jaeckel-Dobschat privat

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Das Schöne an der Zusammenarbeit mit J.B.O. und deren Management / Label waren vor allem die Tour-Erfahrungen, die ich sammeln konnte und der Einblick ins Musikbusiness. Das alles fing 2008 an und in dem Jahr übernahm ich auch den offiziellen J.B.O. Fanclub (2. FC J.B.O.), organisierte zusammen mit meinem Mann die Fanclubtreffen mit Band und deren Fans und kümmerte mich um den ganzen Papierkram und die Fans. 2010 arbeiteten wir dann schon eine Weile sehr gut mit dem Management von J.B.O. zusammen und wurden schon ein Jahr vor Veröffentlichung in die Promo für das 2011 erschienene „Killeralbum“ mit einbezogen. Alles in allem war es ein sehr familiäres Team und man musste sich einfach wohl fühlen. 2011 waren mein Mann und ich dann in Erlangen, um die Interviews für die Bandbiografie zu führen, in den Archiven der Band zu wühlen, die Biographie zu schreiben und ich machte auch ein Praktikum bei Megapress, dem Label und Management von J.B.O.. Gemeinsam mit dem damaligen Manager Ingo und der Band setzten wir uns an die letzten Vorbereitungen für die Albumveröffentlichung, die genau auf das Summer Breeze Festival 2011 fiel. Ich filmte und fotografierte was das Zeug hielt und begleitete die Band beim Summer Breeze zu ihren Interviews und Autogrammstunden. Dann die Nachricht kurz danach: Das Killeralbum rutschte auf den dritten Platz der Charts – die beste Albumplatzierung und der beste Charteinstieg in der J.B.O. Bandgeschichte und wir waren ein Teil davon. Die Freude war groß. Ende 2011 gingen J.B.O. auf große Killertour, die restlos ausverkauft war und als Tourauftakt wurde die Veröffentlichung der Biographie gefeiert. Du siehst, es ist schwer, einen ganz bestimmten Moment herauszupicken – eigentlich war das Jahr 2011 mein absolutes Highlight.

The most awesome experience during the cooperation with J.B.O. and their management / record label were the tour experiences and the insights into the music business. It all started 2008 and at this time I got the official J.B.O. fan club (2. FC J.B.O.), me and my husband organized the fan club meetings with the band and their fans and I took care of all the paperwork and the fans. In 2010 we were familiar with the management’s work and we were already included in the promotion plan for the „Killeralbum“ – just a year before the album release 2011. In short, the team felt like a family and you just had to feel comfortable. In 2011, my husband and I were in Erlangen to conduct the interviews for the band biography, to dig in the archives of the band, to write the biography and I also did an internship at Megapress, the label and management of J.B.O.. With the former Manager Ingo and the band, we were working on the last preparations for the album release, which was exactly on the day of the Summer Breeze Festival 2011. I filmed and photographed the stuff and accompanied the band at the Summer Breeze for their interviews and autograph sessions. Then the news shortly after the festival: The Killeralbum slipped to the third place of the charts – the highest chart entry and the best album position in the band’s history and we were a part of it. It was a moment of great joy. At the end of 2011, J.B.O. were on their „Killertour“, which was completely sold out and at the tour start we celebrated the publication of the official biography. You see, it’s hard to pick a specific moment – actually 2011 was my absolute highlight.

Comebackstage:
… Und dann kamen Steel Panther. Wie und wann bist Du zum ersten Mal auf diese grandiose Band aus Los Angeles gestoßen und wie hast Du sie kennengelernt?

… And then Steel Panther came along. How and when did you first hit into this amazing band from Los Angeles and how did you get to know them?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Auf Steel Panther bin ich 2009 aufmerksam geworden als ein befreundeter Musiker mir das Video zu „Community Property“ schickte. Ich konnte die Band erstmal gar nicht richtig zuordnen. Ich wusste nur, dass ich die Jungs unbedingt kennenlernen musste und das ist dann im März 2012 nach dem Konzert in Frankfurt passiert.

I listened to Steel Panther the first time in 2009 when a befriended musician sent me the video of „Community Property“. I was not able to assign the band correctly. I just knew I want to meet the guys and that was happening in Frankfurt after the concert in March 2012.

Comebackstage:
Warum hast Du dann beschlossen, eine Fanseite zu gründen?
Why did you decide to found a Fansite?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Einige Tage bevor ich Steel Panther das erste Mal live sehen sollte, ging meine Fanpage „Fanthers.de“ online. Ich habe bei Bands die mir gefallen immer den Drang, sie bestmöglich zu unterstützen und da ich das mit den Fanseiten seit J.B.O. ganz gut kann, lag das natürlich auf der Hand. Die Seite war anfangs erst einmal für die Fans aus Deutschland gedacht. Zu der Zeit existierten einige Seiten und jeder versuchte, sein eigenes Ding zu machen.

A few days before I saw Steel Panther for the first time, my fanpage „Fanthers.de“ went online. I always did my best to support the bands I like and since I’m working on fan pages it was obvious that I had to build a fan page for Steel Panther. The fan page was initially designed for fans from Germany. At the time there existed some pages and everyone tried to do his own thing.

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Quelle: Andrea Jaeckel-Dobschat privat // http://www.fanthers.com

Comebackstage:
Woraus hat sie denn anfangs bestanden?
Of what did it consist in the beginning?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Auf der Seite gab es eine kurze Beschreibung wer ich bin, die Diskografie von Steel Panther, die Bandbiographie, Kurzvorstellungen der Bandmitglieder, Tourdaten, das Weblog und nach dem ersten Konzert auch einige Fotos.

On the fan page there was a brief description of who I am, the discography of Steel Panther, the band biography, short descriptions of the band members, tour dates, the weblog and after the first concert some of my photos.

Comebackstage:
… und die Seite wuchs und wurde größer …
… and the site grew and got bigger …

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Es sammelte sich natürlich einiges an Material an und ich merkte, dass ich via Social Media immer mehr Zuspruch von Fans bekam, denen das gefiel, was ich da mache.

It gathered a lot of stuff and I noticed that I got more and more popularity from fans via Social Media who liked what I’m doing.

Comebackstage:
Kannst Du Dich daran erinnern, wann sie zum ersten Mal von der Band bemerkt wurde?
Do you remember, when it was first noticed by the band?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
So genau kann ich das eigentlich nicht sagen. Ich hatte wegen einiger Aussagen der Band immer die Vermutung, dass sie wissen wer ich bin und was ich mache. Und seit ich von der deutschen Sprache komplett auf englisch umgestiegen war, wurde ich auch verstanden. Ich wurde von der Band in den Sozialen Medien erwähnt, sie verbreiteten meine Inhalte und es kam auch immer öfter vor, dass Konzertfotos von mir auf deren Kanälen landeten. Auf die Namensanpassung von Fanthers.de in Fanthers.com wurde ich 2015 von Satchel angesprochen, der offensichtlich etwas irritiert war.

I can not really say when the band recognized me and my page. I have always had the guess that they know who I am and what I do. And since I had changed from German to English, more people were able to understand what I do. I was mentioned by the band on their Social Media channels, they spreaded my content and it happened more and more often that they shared my concert photos on their channels. In 2015 Satchel asked me about the name adjustment of Fanthers.de in Fanthers.com. He seemed to be slightly irritated.

Comebackstage:
Jetzt bist Du die offizielle Managerin des Steel Panther Fanclubs weltweit. Wie fühlt es sich an?
Now you’re the official manager of the Steel Panther Fanclub worldwide. How does it feel?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Ich hatte es mir natürlich schon einige Zeit erhofft, weil ich mit einigen Fans gut befreundet bin und meine Erfahrung mit einbringen wollte. Ich wollte die Band unterstützen, wie ich es am Besten kann und Ende 2016 übergab ich meine Fanseite an Steel Panther, nach dem ich nett gefragt wurde. Ich wurde zur Managerin des Fanclubs und das scheint ganz gut zu funktionieren. Anfangs war ich natürlich etwas verunsichert, denn auch wenn ich die Abläufe kenne ist es eine neue Band. Meine Englischkenntnisse haben sich im Laufe der Jahre zum Glück so weit verbessert, dass ich ganz gut zurechtkomme. Alles in allem bin ich natürlich wahnsinnig stolz, in einem tollen Team zu sein, was ganz schön rockt.

Of course I hoped I could help the guys with their fan club stuff, because I was good friends with some fans and I wanted to bring in my experience. I wanted to support the band as best as I can, and by the end of 2016, I handed over my fansite to Steel Panther, after they asked me nicely. I became the manager of the fan club and this seems to work quite well. At first I was a bit confused, because even though I know the operating cycles, it is a new band. Over the years, my English skills have fortunately improved so much that I am happy with my new assignment. In short: Of course, I am incredibly proud to be in a kickass and rocking team with awesome people.

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Quelle: Andrea Jaeckel-Dobschat privat // OTL

Comebackstage:
Aus welchen Elementen besteht denn der Fanclub genau?
Of which elements does the fanclub consist?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Meine ursprüngliche Seite ist bis auf einige kleinere Änderungen die Alte geblieben. Der größte Unterschied ist die installierte Paywall, hinter der dann die exklusiven Inhalte und Aktionen für Mitglieder sind.

My original site has remained the old one except for some minor changes. The biggest difference is the installed Paywall, behind which we have the exclusive content and actions for members.

Comebackstage:
Was können die Fans erwarten?
What can the fans expect?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Einen Fanclub, der mit viel Liebe und neuen Ideen geleitet wird und vor allem mit der Band zusammen. Es gibt aber keine Garantie auf Sex…. 😉

A fan club that is managed with lots of love and new ideas and especially with the           help of the band. But there is no guarantee for sex …. 😉

Comebackstage:
Was hebt Dich von all diesen standard Facebook-Fangruppen ab?
What’s the difference to all of these standard Facebook-Fangroups?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Es ist natürlich schwer, dazu etwas zu schreiben. Ich finde, jede Facebook-Fangruppe hat ihre Daseinsberechtigung. Meiner Meinung nach sind geschlossene Gruppen natürlich weniger hilfreich, um Außenstehende an die Band heranzubringen. Dafür haben die Fans einen Rückzugsort, wo sie sich treffen und austauschen können, ohne dass es sofort jeder sieht. So etwas wollte ich eigentlich nicht haben. Ich wollte anderen erzählen, wie toll Steel Panther sind und ihre Neuigkeiten verteilen. Ich habe mir mein Material meist selbst zusammengesucht, hatte eigene Ideen und versuchte, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Da gab es schon den ein oder anderen Boykott von Fans, die versucht haben, mich und meine Seite schlecht zu machen. Aber da stehe ich drüber. Ich habe nie mitgemischt, wenn es Rangeleien zwischen den Fangruppen gab. Denn im Grunde sind Fan Communities dazu da, die Band zu unterstützen und das auch zu zeigen. Sich da gegenseitig anzugreifen ist kontraproduktiv sowohl für die Band als auch die Fangruppen selbst.

Was mich jetzt natürlich abhebt: Fanthers.com ist offiziell und damit steigt natürlich die Verantwortung.

Of course it is difficult to write something about it. I think every Facebook group has its own right to exist. In my opinion closed groups are less helpful to bring new fans to the band. But on the other hand the fans have a retreat place, where they can meet each other and share their experiences without anyone seeing it. But this type of group was no option for me. I wanted to tell others how great Steel Panther are and I wanted to share their news. I was often looking for my own material, I had my own ideas and I tried to be always up to date. There was the one or other boycott of fans, who tried to spread nonsense about me and my site. But there I stand over it. I never interfered when there were ranges between the groups. After all, fan communities are there to support the band. It is counterproductive for the band to attack each other as well as it’s bad for the fan groups themselves.

The difference between the fan groups and the fan club page: Fanthers.com is official and the responsibility is rising.

Comebackstage:
Warum sollte man dem Fanclub beitreten? Und welche Möglichkeiten gibt es?
Why should people join the Fanclub and which possibilities are there?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Man sollte dem Fanclub beitreten, wenn man die Band direkt unterstützen möchte und Gleichgesinnte treffen möchte. Durch einige exklusive Aktionen hat man unter Umständen auch die Möglichkeit, die Band kennen zu lernen, aber versprechen werde ich so etwas nicht.

Wir haben im Fanclub drei verschiedene Mitgliedschaften, die $40, $60 und $100 kosten. Dafür bekommt man verschiedene Goodies wie z.B. ein Shirt jährlich, Gutscheine, die Musik, die in dem Jahr veröffentlicht wurde, exklusive Inhalte und die Möglichkeit, an Verlosungen, Auktionen usw. teilnehmen zu können. Wir haben zum Beispiel letztens 30 Tickets für ein kleines Geheim-Konzert in einer Londoner Metal-Bar verlost. Da waren dann nur Fans und Presse eingeladen.

You should join the fan club if you want to support the band directly and meet like-minded people. Via some exclusive actions, you may also have the opportunity to meet the band, but I can’t make a promise. 

We have three different memberships in the fan club that cost $ 40, $ 60 and $ 100. The members get various goodies, e.g. a shirt (annually), vouchers, the music that was and will be released in the year, exclusive content and the possibility to participate in raffles, auctions, etc. For example, we recently raffled 30 tickets for a small secret concert at a metal bar in London. Only fans and press were invited.

Comebackstage:
Worin bestehen Deine Aufgaben im Fanclub?
Which are your tasks in the fanclub?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Ich versuche wie immer News über die Band zu posten, dazu gehören Interviews, Fotos, Videos etc.. Ich kümmere mich um die User und baue die exklusiven Aktionen und Inhalte ein, die ich von der Band bzw. dem Steel Panther Team bekomme. Ich habe auch jederzeit die Möglichkeit, meine Ideen einzubringen.

I always try to post news about the band as usual, including interviews, photos, videos, etc. I take care of the users and I handle the exclusive actions and content I get from the band and the Steel Panther team. I always have the opportunity to contribute my ideas.

Comebackstage:
Was sind Deine Ziele mit den Fanthers worldwide?
What are your goals with Fanthers worldwide?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Wir wollen den geilsten Fanclub haben und ich glaube wir sind mindestens schon kurz davor 😉

We want to have the hottest fan club ever and I believe we are at least already shortly before reaching the status 😉

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Quelle: Andrea Jaeckel-Dobschat privat // http://www.fanthers.com

Comebackstage:
Wenn Du einen jungen Menschen dazu bringen müsstest Rockmusik zu hören, welchen Song würdest Du ihm zeigen, und wieso?
If you should convince a young person to listen to Rock music, which song would you show him/her and why?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Also wenn es um Metal ginge, dann würde ich jemandem die „Keeper of the seven Keys“ von Helloween empfehlen – die hatte ich damals von einem Freund bekommen. Aber eigentlich ist es kein bestimmter Song, es sind vielmehr Bands, die ich jungen Menschen ans Herz legen würde. Motörhead ganz vorne, gefolgt von AC/DC, Billy Idol – ganz viel aus dem Classic Rock Bereich. Denn damit bin ich groß geworden.

So if it is about Metal, I would recommend the record „Keeper of the seven Keys“ from Helloween – which I got from a friend who introduced me into Metal. But actually it is not a specific song I would show a young person – there are some bands. At first Motörhead, followed by AC / DC, Billy Idol – quite a bit from the classic rock range. Because I grew up with it.

Comebackstage:
Wenn Du ein imaginäres Dinner mit drei Personen Deiner Wahl haben könntest – wen lädst Du ein?
If you could have a fantasy dinner with three persons of your choice – who would you invite?

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Lemmy Kilmister, damit immer für genug Whisky gesorgt wird, DIO für den guten Gesang zwischendurch und Jack Black wegen dem Humor.

Lemmy Kilmister, so that there is always enough whiskey, DIO for the good singing between and Jack Black because of the humor.

Comebackstage:
Vielen Dank für Deine Zeit! Die letzten Worte gehören Dir liebe Andrea…
Thank you very much for your time! The last words are yours dear Andrea…

Andrea Jaeckel-Dobschat:
Meine letzten Worte gehen an all die Fans und Bands da draussen: Wenn Ihr eine Band mögt, unterstützt sie mit Merch-Käufen und Konzertbesuchen und liebe Bands, behandelt Eure Fans anständig, denn ohne sie seid ihr ziemlich alleine und erfolglos da draußen. Rock!

My last words go to all the fans and bands out there: If you like a band, support them with merch purchases and concert visits. And dear bands, treat your fans decently, because without them you are quite alone and unsuccessful out there. Rock!

 

Ich bin Andrea sehr dankbar, dass sie sich die Zeit für comebackstage genommen hat. Sie leistet eine wirklich grandiose Arbeit und ich bewundere sie für ihren Werdegang sehr. Auf so etwas kann man wirklich stolz sein! Nehmt Euch Andreas Worte zu herzen und unterstützt Eure Bands. Sonst braucht man sich auch nicht wundern, wieso nichts neues, gutes nachkommt. Wenn Ihr Steel Panther und Andreas Arbeit unterstützen wollt, besucht www.fanthers.com oder liked ihre Facebook-Seite!
I’m very thankful, that Andrea took her time for comebackstage. Sie really makes a great job and I admire her career very much. These are the things, you can be really proud at! Take her words to heart and support your bands. Otherwise you don’t have to wonder, why there aren’t more good new bands. If you’d like to support Steel Panther and Andreas work, visit www.fanthers.com or leave a like on her Facebook page

Eure Ornella.
Yours, Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

P.S. Für alle die neugierig sind, hier mein Interview mit den Jungs von Steel Panther!
P.S. For all of you curious people, here’s my interview with the guys from Steel Panther!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. andreajd sagt:

    Vielen lieben Dank nochmal! 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. ocarlone sagt:

      Danke Dir meine Liebe! 🙂

      Gefällt 1 Person

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